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Stimmen zur aktuellen CD "Looking Back"     Stimmen zur CD "Circle"
„Spannender Konzept-Jazz ohne Schnickschnack“.
„Die überwiegend auch auf der hoch gelobten CD „Circle“ versammelten Kompositionen, gehören zum cleversten was man derzeit im deutschen Jazz hören kann“. (...) „Mit rasanten, perlenden Läufen hangelt sich Herrmann kontinuierlich zu den Akkorden, frappierend ist die Sicherheit, mit der er dabei die „richtigen“ Harmonien findet, und wie das satten Swing und jede Menge Spannung erzeugt. Alles ist sehr „straight“ und schnörkellos, trotzdem bleibt Raum für vielfältige Bezüge, von der Renaissance-Musik über Chopin („Valse“) oder einer wuchtigen Adaption von Coltranes „Giant Steps“ bis zu Funk („In The Seventies“) und dem sublimen Spiel mit der Chromatik („Tune X“). Das gibt orginellen, ja originären Jazz, der ohne ermüdenden experimentellen Gestus auskommt“.
(Süddeutsche Zeitung)

„Dem Trio gelingt die Vereinigung der Gegensätze: energiegeladene, aber immer entspannte Musik, modern und eigenständig, dennoch fest auf dem Boden des „State of the Art“. Das Zusammenspiel mit Henning Sieverts (Bass) und Matthias Daneck (Drums) ist von schlafwandlerischer Sicherheit und Einfühlung, ohne ins Akademische abzugleiten. Die Soli spannen ideenreiche, lange Bögen. Die ausnahmslos von Herrmann komponierten Stücke sind aussagekräftig und voller Geschmack“.
(Jazzthing)

„Das Programm besteht ausschließlich aus Herrmann-Kompositionen. Die sind der aktuellen Klaviertriomusik verpflichtet, versagen sich aber die oft so angesagten selbstgefälligen Schwelgereien, spielen dafür lieber mit subtilen rhythmischen Verschiebungen und fein ziselierter harmonischer Raffinesse – und ganz im Sinne des aktuellen Albumtitels „Circle“ vollzieht sich das Triogeschehen nicht in einem hierarchischen Dreieck, sondern die Energieströme führen, durch intelligente Arrangements geleitet, zu gerundeter Stimmigkeit, die stets den Ausgangsimpuls der Themen respektiert“.
(Rondomagazin)

„Mit „Air“ stiegen der Pianist Andy Herrmann, der Kontrabassist Henning Sieverts und der Schlagzeuger Matthias Daneck in das erste Set des Jazzabends ein. In diesem, wie in allen anderen Stücken des Abends standen lyrische Passagen neben flirrenden Soli, die alle Zuhörer auf ein wunderbares Jazzerlebnis mitnahmen. Im ganz neu komponierten „Waltz“ gab es einen romantischen Anklang des klassischen Walzers zu hören. Andy Herrmann, das musikalische Herzstück des Trios, ließ darin dem Publikum erneut sein Können als Pianist und Komponist zukommen“.
(Südwestpresse)

Besonders die Eigenkompositionen des souverän am Steinwayflügel brillierenden Andy Herrmann boten frische, gut gewürzte, musikalische Feinkost. (...) Herrmanns Stücke waren abwechslungsreich, spannend und hintersinnig zugleich. Mit glitzernd perlenden Läufen über farbigen Harmonien in wohlgesetzten Synkopen changierten seine Improvisationen zwischen aufregend und einschmeichelnd, ohne dabei in Plattitüden zu verfallen oder die Herkunft seiner Inspirationen allzu deutlich werden zu lassen. Feinsinnig alles Dicke, Überladene, Plakative aber auch das nahe liegende Konventionelle vermeidend, wirkte Herrmanns musikalischer Zugriff nicht nur für das ganze Trio konstituierend sondern erwies sich in seiner eleganten Schlichtheit geradezu als stilbildend im Sinne eines gewissermaßen „klassischen Modern Jazz“.
(Schwäbische Zeitung)

„Andy Herrmann verblüfft in vielerlei Hinsicht. Durch seine vielschichtigen, farbenreichen Kompositionen, die in ihrer prallen Musikalität so gar nicht amerikanisch klingen und doch ganz enorm swingen. Durch sein keineswegs eindimensionales, mitunter schwelgendes, aber nie geschwätziges Spiel. Und durch seine Fähigkeit eine Band zu führen ohne sie gleich in ein Korsett zu pressen.
(Jazzthing)

„Lyrisch-filigraner Jazz der Referenzklasse. Präzise gearbeitete Eigenkompositionen, mit sensibel ausformulierten poetischen Motiven besonders in den solitären Improvisationen des Bandleaders sowie eine hoch differenzierte, transparente Klanglichkeit“ .
(Schwäbische Zeitung)

„Mal choralähnlich mal jazzig und mit schnellen Läufen am Klavier verzaubert das Trio das Publikum, das begeistert jedes Solo der Musiker beklatscht. Die perfekte Einheit, das sensible Zusammenspiel der Instrumente besticht und macht den Zauber dieses Trios aus“.
(Horber Zeitung)

„Jazz der Spitzenklasse bot das Andy Herrmann Trio dieser Tage im Stauffenberg-Schloss. Die Musiker überzeugten mit modernem Mainstream-Jazz“. (...) Die Kompositionen des Abends, allesamt Titel der neuen CD „Looking Back“ sind raffiniert und rhythmisch vertrackt, klingen aber trotzdem lebendig und organisch und lassen viel Raum für Improvisationen und für das spontane Reagieren der Musiker untereinander. Andy Herrmanns Klavierstil ist souverän und technisch ausgefeilt; zwischen tiefer Melancholie und äußerster rhythmischer Vitalität steht ihm eine enorme Bandbreite an Emotionen zur Verfügung. (...) War jeder einzelne Musiker an Virtuosität kaum zu überbieten, so war doch das Faszinierendste des Konzertes das kongeniale und sensible Zusammenspiel des Trios. Das Publikum zeigte sich begeistert und die lässige Zugabe des Andy Herrmann Trios machte schon Appetit auf den nächsten Jazzabend in Lautlingen.“
(Zollernalbkurier)

„Der Pianist Andy Herrmann lässt mit seinem Trio die klassischen Tugenden des Jazz wieder aufleben: Kommunikation, Intensität und Interplay. In den Improvisationen, fern jeglicher Klischees, gestaltet das Trio die Kompositionen seines Bandleaders kreativ aus. Am originellsten, wenn die Akkordfolgen von Coltranes „Giant Steps“ durch alle Tonarten gejagt und schließlich der Spielweise Herrmanns angepasst werden, von perlend bis expressiv. Starker Applaus zum Schluss, Zugaben und siedende Stimmung im Gewölbekeller“.
(Badische Zeitung)

„So wie Skulpturen immer wieder neue Perspektiven des Raumes eröffnen und das Spiel mit immer wechselnden Eindrücken erlauben, so auch die Interpretationen der Musiker, die in ihren Stücke
n wechselnde Sichten eines Themas virtuos verarbeiten. Was sie machen, ist nicht auf Effekthascherei ausgerichtet, es ist leise Kunst“.
(Badische Zeitung)

„Andy Herrmann entwickelte selbst bei rasantem Tempo unbeirrt seine griffigen und technisch versierten Phrasen“.
(Bieler Tagblatt)

„Der Pianist Andy Herrmann mit seinen rasanten, stets swingenden Single-Note-Linien“.
(Jazzpodium)